Sie sind hier: Förderbereiche › Entwicklungszusammenarbeit

Entwicklungszusammenarbeit

Förderschwerpunkte

Die grundsätzliche Ausrichtung als Umweltstiftung bringt die Konzentration auf jene Themenfelder im besonderen Maße mit sich, die zu den Kernkompetenzen der Stiftung zählen:

  • Klimaschutz, Anpassung an die Folgen des Klimawandels, Steigerung der Ressourceneffizienz und Einsatz erneuerbarer Energien
  • Beratung, Bildung, Forschung und Investition, um die Ernährungssicherheit sowie den Lebensstandard in den ländlichen Räumen zu verbessern. Hier wird auch der Bedeutung zur Bereitstellung bestimmter Einrichtungen und Infrastrukturen Rechnung getragen
  • Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung (insbesondere im ländlichen Raum), denn diese ist eine wichtige Voraussetzung für die Armutsbekämpfung und Bewältigung der Folgen des Klimawandels
  • Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit im schulischen und außerschulischen Sektor, um das Wissen über den Anderen zu steigern und dauerhafte Sensibilisierungen und Engagement sowie Wissenstransfer zu erzeugen.
  • Maßnahmen, die dem dauerhaften Wissenstransfer in Institutionen, Einrichtungen und Schulen dienen (z.B. Fortbildungen von ehrenamtlich tätigen Pädagogen und Multiplikatoren im Bezug auf Bildung für Nachhaltige Entwicklung) werden bevorzugt gefördert.

Schwerpunktländer

Die räumliche Eingrenzung auf die Länder mit niedersächsischer Partnerregion, zu denen seitens niedersächsischer Antragsteller der Entwicklungszusammenarbeit dauerhafte Beziehungen bestehen, führt damit zu einer Schwerpunktsetzung.

Durch Indikatoren wie dem Human Development Indices (HDI) oder Messungen des Pro-Kopf-Einkommens sind die bedürftigsten Länder der Welt bestimmbar. Die Länder mit einer niedrigen Platzierung in diesen Indikatorenlisten stellen den erweiterten räumlichen Förderschwerpunkt dar.