Das Umweltministerium hat den Niedersächsischen Gewässerwettbewerb 2026 offiziell gestartet.
Ab sofort können Projekte eingereicht werden, die – jedes auf seine Art – zur ökologischen Entwicklung unserer Fließgewässer beitragen. Gesucht werden Renaturierungsmaßnahmen jeder Größenordnung. Jeder Beitrag zählt und kann ein wichtiger Baustein für die Einwicklung „lebendiger“ Gewässer sein z. B. Projekte, die Gewässer naturnah gestalten, Lebensräume verbessern oder den Wasserrückhalt in der Landschaft stärken.
Ziel des Wettbewerbs ist es, vorbildliche Maßnahmen sichtbar zu machen, den Austausch über gute praktische Beispiele zu fördern und darüber hinaus, die wertvolle Arbeit aller Beteiligten zu würdigen.
Die überzeugendsten Beiträge in den Kategorien Haupt- bzw. Ehrenamt werden im Rahmen der feierlichen Preisverleihung mit der „Niedersächsischen Bachperle“ ausgezeichnet, weitere herausragende Projekte erhalten ein Preisgeld.
Zudem vergeben wir, die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung, einen Sonderpreis. Besonders gelungene Maßnahmen werden in einer landesweiten Broschüre vorgestellt und erreichen so eine breite öffentliche Aufmerksamkeit.
Sie sind herzlich eingeladen, mit Ihrem Projekt am Wettbewerb 2026, teilzunehmen. Dazu reichen Sie das Teilnahmeformular bis zum 15. April 2026 bei der Geschäftsstelle der UAN ein. Sollte der zeitliche Aufwand Sie an einer Teilnahme hindern, können Sie auch durch aussagekräftige Bilder und Maßnahmenpläne Ihre Arbeit darstellen und den textlichen Umfang auf das Wesentliche zu reduzieren.

Bei Fragen steht Ihnen die Kommunale Umwelt-AktioN UAN jederzeit gern unterstützend zur Seite.
Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.
Teilnahmeunterlagen können bei der Geschäftsstelle des Wettbewerbs angefordert werden:
Kommunale Umwelt-AktioN UAN
Herrn Julian Ogrodnik
E-Mail: ogrodnik@uan.de
Telefon: 0511 / 302 85-36
Einsendeschluss ist der 15. April 2026.
Träger des Wettbewerbs sind das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz und die Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände.